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Bilder über Bilder
In diesem Halbjahr mussten alle Schüler/-innen der 7b kontinuierlich eine Farbmappe zu einer selbst gewählten Farbe führen, in die jede Woche ein neues Bild oder eine neue Recherche, eine Umfrage, ein Experiment, ... hinzugefügt werden sollte.
Laura hat ein Experiment mit der Farbe Grün angestellt, in dem sie beobachtete, welche Bestandteile eines Grüntones auf einem nassen Papiertaschentuch verlaufen.
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Laura Meyer Klasse 7b Gymnasium Lemwerder
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In den 6. Klassen haben die Schüler/-innen ein “Gruselskizzenbuch” angefertigt. Zu verschiedensten gruseligen Textpassagen entstanden in den unterschiedlichsten Techniken und mit verschiedenen Materialien Bilder, die quasi als Textillustrationen dienen könnten.
Julias Bild bezieht sich auf ein Kapitel aus Krabat, wobei sie mehrere Textstellen des Kapitels in einem Bild zusammenfasst.
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Julia Walkemeyer Klasse 6b Gymnasium Lemwerder
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“It was a dark and stormy night .... “
Eine echte Gruselgeschichte braucht zunächst ein passendes Ambiente, ein Schloss zum Beispiel, eine Vollmondnacht, Dunkelheit, gelegentliche Regenschauer ungewöhnlicher Heftigkeit, unheimliche Wesen, ...”
Die 6c sollte ein ganzes Skizzenbuch mit Gruselbildern vollzeichnen, immer mit Textbruchstücken als Zeichenanlass.
Das Deckblatt sollte zu dem Satzfragment “It was a dark and stormy night” gezeichnet werden.
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Janina Dierk Klasse 6c Gymnasium Lemwerder
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Warme Farben, kalte Farben
Tombouktou, die geheimnisvolle Stadt am Südrand der Sahara, ist Ziel einer Karawane. Als der Abend naht, erreicht die Karawane eine hohe Sanddüne und sieht in der Ebene vor sich die Stadt liegen: Die Häuser schon im Schatten, die große Moschee aber wird von der Abendsonne angestrahlt. Und im Osten zeigt sich schon der dunkle Nachthimmel.
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Dennis Gnauk-Baumann Klasse 7b Gymnasium Lemwerder
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Husch, auf die Stange
Eine Weile betrachtete ihn der Meister, dann hob er die Linke und wandte sich den Gesellen zu, die im Flur standen. »Husch, auf die Stange!« Mit Krächzen und Flügelschlagen strichen elf Raben an Krabat vorbei, durch die Kammertür. Als er sich umschaute, waren die Müllerburschen verschwunden. Die Raben ließen sich in der hinteren linken Ecke des Raumes auf einer Stange nieder und blickten ihn an. Der Meister erhob sich, sein Schatten fiel auf den jungen. »Seit einem Vierteljahr«, sagte er, »bist du nun auf der Mühle, Krabat. Die Probezeit ist bestanden, du bist kein gewöhnlicher Lehrjunge mehr - du sollst fortan mein Schüler sein.« Damit trat er auf Krabat zu und berührte ihn mit der linken Hand an der linken Schulter. Ein Schauder durchrieselte Krabat, er spürte, wie er zu schrumpfen anfing: sein Leib wurde klein und kleiner, es wuchsen ihm Rabenfedern, ein Schnabel und Krallen. Zu Füßen des Meisters hockte er auf der Schwelle, er wagte nicht aufzublicken..
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Mirko Gerlach Klasse 6b Gymnasium Lemwerder
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An der Bushaltestelle
Im Rahmen eine Unterreichtseinheit “Comic” erfolgten eine Reihe von Übungen, unter anderem auch eine zum bewussten Umgang mit den Einstellungsgrößen.
Die Übungsaufgabe nach Besprechen der Einstellungsgrößen lautete, eine Sequenz zum Thema “An der Bushaltestelle” zu konzipieren und im Din A4-Format auszuarbeiten. Eine alte Dame und ein ‘Freak’ warten gemeinsam auf den Bus. Beide Personen sollen die jeweiligen Klischees erfüllen. Verlockender Weise steht die Handtasche der Dame offen und ihre Geldtasche liegt oben auf. Der Schluss dieser Sequenz soll überraschend und unerwartet sein.
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Svea Nitsche Klasse 7b Gymnasium Lemwerder
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