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Januar - März 2009

Bilder über Bilder

Neues Schuljahr, neuer Kunstlehrer, neue Kunstmappe? Klar, viele Schüler/-innen nutzen den Schuljahresbeginn, um “ganz neu” anzufangen. Doch diese Gestaltungsaufgabe sollte genau das verhindern: “Erinnert euch an möglichst viele Aufgaben und Bilder aus dem Kunstunterricht seit der Grundschule, malt und zeichnet passende Bildzitate und fertigt aus all den vielen kleinen Bildern ein neues als Collage - und gleichzeitig als Deckblatt für die Kunstmappe.”

Lara Rautenhaus
Klasse 9a
Gymnasium Lemwerder

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Bilder über Bilder

In diesem Halbjahr mussten alle Schüler/-innen der 7b kontinuierlich eine Farbmappe zu einer selbst gewählten Farbe führen, in die jede Woche ein neues Bild oder eine neue Recherche, eine Umfrage, ein Experiment, ... hinzugefügt werden sollte.

Laura hat ein Experiment mit der Farbe Grün angestellt, in dem sie beobachtete, welche Bestandteile eines Grüntones auf einem nassen Papiertaschentuch verlaufen.

Laura Meyer
Klasse 7b
Gymnasium Lemwerder

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Christian Dierk / Philipp Stührmann
Klasse 9a
Gymnasium Lemwerder

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In den 6. Klassen haben die Schüler/-innen ein “Gruselskizzenbuch” angefertigt. Zu verschiedensten gruseligen Textpassagen entstanden in den unterschiedlichsten Techniken und mit verschiedenen Materialien Bilder, die quasi als Textillustrationen dienen könnten.

Julias Bild bezieht sich auf ein Kapitel aus Krabat, wobei sie mehrere Textstellen des Kapitels in einem Bild zusammenfasst.

Julia Walkemeyer
Klasse 6b
Gymnasium Lemwerder

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Im Deutschunterricht wurden innerhalb der Einheit “Balladen” verschiedene Typen sprachlicher Bilder durchgenommen. Parallel hierzu gab es im Kunstunterricht die Aufgabe, zum Thema “Wintermorgen” ein selbst verfasstes, kurzes Gedicht, gespickt mit sprachlichen Bildern, in ein farblich angepasstes Winterbild umzusetzen.

Anna Vincke
Klasse 7b
Gymnasium Lemwerder

Eine längere Einheit zu den Ausdrucksmöglichkeiten graphischer Mittel und Techniken trug den Titel “Das Grusel-Skizzenbuch”.
Kurze Textsequenzen aus kindgerechten Gruselgeschichten dienten als Anlass, mit Buntstiften, Fineliner, Kreiden und Kohle sowie Bleistiften verschiedene Zeichentechniken zu erproben.
Fabiolas Bild zeigt den Zaubermeister Irrwitzer in seinem Laboratorium.

Fabiola Materny
Klasse 6c
Gymnasium Lemwerder

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“It was a dark and stormy night .... “

Eine echte Gruselgeschichte braucht zunächst ein passendes Ambiente, ein Schloss zum Beispiel, eine Vollmondnacht, Dunkelheit, gelegentliche Regenschauer ungewöhnlicher Heftigkeit, unheimliche Wesen, ...”

Die 6c sollte ein ganzes Skizzenbuch mit Gruselbildern vollzeichnen, immer mit Textbruchstücken als Zeichenanlass.

Das Deckblatt sollte zu dem Satzfragment “It was a dark and stormy night” gezeichnet werden.

Janina Dierk
Klasse 6c
Gymnasium Lemwerder

Im Deutschunterricht wurden innerhalb der Einheit “Balladen” verschiedene Typen sprachlicher Bilder durchgenommen. Parallel hierzu gab es im Kunstunterricht die Aufgabe, zum Thema “Wintermorgen” ein selbst verfasstes, kurzes Gedicht, gespickt mit sprachlichen Bildern, in ein farblich angepasstes Winterbild umzusetzen.

Sarina Petersen
Klasse 7b
Gymnasium Lemwerder

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Warme Farben, kalte Farben

Tombouktou, die geheimnisvolle Stadt am Südrand der Sahara, ist Ziel einer Karawane. Als der Abend naht, erreicht die Karawane eine hohe Sanddüne und sieht in der Ebene vor sich die Stadt liegen: Die Häuser schon im Schatten, die große Moschee aber wird von der Abendsonne angestrahlt. Und im Osten zeigt sich schon der dunkle Nachthimmel.

Dennis Gnauk-Baumann
Klasse 7b
Gymnasium Lemwerder

Husch, auf die Stange

Eine Weile betrachtete ihn der Meister, dann hob er die Linke und wandte sich den Gesellen zu, die im Flur standen.
»Husch, auf die Stange!«
Mit Krächzen und Flügelschlagen strichen elf Raben an Krabat vorbei, durch die Kammertür. Als er sich umschaute, waren die Müllerburschen verschwunden. Die Raben ließen sich in der hinteren linken Ecke des Raumes auf einer Stange nieder und blickten ihn an.
Der Meister erhob sich, sein Schatten fiel auf den jungen.
»Seit einem Vierteljahr«, sagte er, »bist du nun auf der Mühle, Krabat. Die Probezeit ist bestanden, du bist kein gewöhnlicher Lehrjunge mehr - du sollst fortan mein Schüler sein.«
Damit trat er auf Krabat zu und berührte ihn mit der linken Hand an der linken Schulter. Ein Schauder durchrieselte Krabat, er spürte, wie er zu schrumpfen anfing: sein Leib wurde klein und kleiner, es wuchsen ihm Rabenfedern, ein Schnabel und Krallen. Zu Füßen des Meisters hockte er auf der Schwelle, er wagte nicht aufzublicken..

Mirko Gerlach
Klasse 6b
Gymnasium Lemwerder

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An der Bushaltestelle

Im Rahmen eine Unterreichtseinheit “Comic” erfolgten eine Reihe von Übungen, unter anderem auch eine zum bewussten Umgang mit den Einstellungsgrößen.

Die Übungsaufgabe nach Besprechen der Einstellungsgrößen lautete, eine Sequenz zum Thema “An der Bushaltestelle” zu konzipieren und im Din A4-Format auszuarbeiten.
Eine alte Dame und ein ‘Freak’ warten gemeinsam auf den Bus. Beide Personen sollen die jeweiligen Klischees erfüllen. Verlockender Weise steht die Handtasche der Dame offen und ihre Geldtasche liegt oben auf.
Der Schluss dieser Sequenz soll überraschend und unerwartet sein.

Svea Nitsche
Klasse 7b
Gymnasium Lemwerder

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