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Stehender Jüngling
Dem Weg zu folgen, lang und weit In undenkbare Ferne, Der Sonne entgegen, zu allem bereit Auf das er 's Leben lerne.
So ungeschützt, verletzlich jung, Die Hände nur zur Wehr, Fortweisend alle, wegen drum, Sie ängstigen zu sehr.
Vielleicht auch auf die Sterne deutend, Vielleicht Befehle gebend, Wir würden 's wissen, ganz bestimmt, wär nur der Jüngling lebend!
Text: Melina
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