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“Zusammengerollt und verborgen vor Winternebeln und Sommersonne, liegt in einer Höhle unter dem Hügelgrab des alten Königs ein Drache.
Seine nadeldünne Schwanzspitze reicht bis zu der rasiermesserscharfen Schnauze: Der Körper des Drachen verschließt den luftlosen Raum wie ein Riesenpfropfen. Der alte König, der einstmals stolz in der Mitte seines Goldschatzes saß, liegt nun in einer Ecke - ein Knochenhaufen, der in die Dunkelheit gefegt und vergessen wurde.
Nichts regt sich in der Schwärze. Der Drache liegt still und schweigend da, als wäre er tot. Seit tausend Jahren oder länger hat er sich nicht gerührt, keinen einzigen Fingerbreit.”
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