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Klassenraumgestaltung - Reliefbilder
Die Klasse 6b hat in ihrem Klassenraum Bedarf an wenigstens einer farbig gestalteten Wand erkannt: Grund genug, im Kunstunterricht jedem / jeder Schüler/-in eine MDF-Platte von 50X45 cm zur eigenen Gestaltung zur Verfügung zu stellen: Alle zusammen ergeben ein prima Wandbild für den Klassenraum. Jede/-r durfte sein Motiv selbst wählen, verboten waren allerdings düstere Motive und Farben. Dass bei den Jungen dann auch mal ein sportliches Thema umgesetzt wurde, dürfte kaum überraschen. Kira allerdings scheint eher an die Sommerferien zu denken.
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Kira Helmrich Klasse 5a Gymnasium Lemwerder
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Rebecca Groninga Klasse 8c Gymnasium Lemwerder
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Jana Meyer, Klasse 10c, Gymnasium Lemwerder
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Die Klasse 6b hat im Deutschunterricht das Buch “Löcher” von Louis Sachar gelesen. Dazu gehörte das Anfertigen einer Lesebegleitmappe mit Pflicht- und Wahlaufgaben. Eine der Wahlaufgaben bestand darin, den Ort des Geschehens, ein Boot Camp namens “Green Lake” in der texanischen Wüste zweimal zu zeichnen: Einmal um das Jahr 1890 herum, als es dort noch einen See gab, den Green Lake, und als die Stadt noch eine blühende, geradezu paradiesische Idylle mit Pfirsichplantagen und fast nur netten Bewohnern war. Das zweite Bild sollte das “Camp Green Lake” im Jahre 2000 zeigen, als der See längst ausgetrocknet war und dort das Boot Camp für straffällige Jugendliche errichtet worden war; ein Ort, an dem Jungen Tag für Tag ein spatentiefes Loch von 1,50 m Durchmesser in den Wüstenboden buddeln müssen, um ihnen einen angepassten, unterwürfigen Charakter einzuimpfen. Doch die wahren Motive liegen unter dem Wüstenboden ...
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Kira Helmrich, Klasse 6b, Gymnasium Lemwerder
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Die methodisch gesicherte Auseinandersetzung mit Bildwerken der Kunst (-geschichte) findet auch in produktiven Prozessen ihren Raum. Dabei eröffnet außer bildanalytischen Verfahren auch ein kreativer Umgang mit dem gewählten Bild einen intensiven, reflektierenden Zugang. In der Klasse 10c waren die Schüler/-innen aufgefordert, zu einem Bild ihrer Wahl eine “Bilderbox” anzufertigen, in die vielfältige Aspekte der Bildperzeption und -reflexion einfließen konnten. Alke hat sich mit August Mackes “Sonnigem Weg” auseinander gesetzt.
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Alke Rowehl, Klasse 10c, Gymnasium Lemwerder
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Die Zeit- und Raumreise der Klasse 5a hat nach nunmehr vielen Abenteuern den Zeitsprung in die Welt der Maya unternommen. Dort besichtigen sie staunend die Pyramiden und Spielplätze der Maya.
Die Aufgabe zu dieser Episode lautete, ein “Klappbild” zu erstellen, in dem die Stadt der Maya “aufersteht”, wenn man das Bild öffnet. Mindestens vier Bildbestandteile mussten als ein- / ausklappbare Elemente der Mayastadt konstruiert und gestaltet werden.
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Die Klasse 6b hat im Deutschunterricht das Buch “Löcher” von Louis Sachar gelesen. Dazu gehörte das Anfertigen einer Lesebegleitmappe mit Pflicht- und Wahlaufgaben. Eine der Wahlaufgaben bestand darin, den Ort des Geschehens, ein Boot Camp namens “Green Lake” in der texanischen Wüste zweimal zu zeichnen: Einmal um das Jahr 1890 herum, als es dort noch einen See gab, den Green Lake, und als die Stadt noch eine blühende, geradezu paradiesische Idylle mit Pfirsichplantagen und fast nur netten Bewohnern war. Das zweite Bild sollte das “Camp Green Lake” im Jahre 2000 zeigen, als der See längst ausgetrocknet war und dort das Boot Camp für straffällige Jugendliche errichtet worden war; ein Ort, an dem Jungen Tag für Tag ein spatentiefes Loch von 1,50 m Durchmesser in den Wüstenboden buddeln müssen, um ihnen einen angepassten, unterwürfigen Charakter einzuimpfen. Doch die wahren Motive liegen unter dem Wüstenboden ...
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Auf ihrer fiktiven Zeitreise durch Orte der Kunst- und Kulturgeschichte waren die Kinder der 5a zuletzt in der Mayastadt. Nun führt sie ein Gang durch eine der Mayapyramiden zu einem Fahrstuhl ganz aus Glas. Als sie aus dem Fahrstuhl aussteigen, haben sie wieder einen Zeitsprung gemacht: Sie sind in Metropolis im späten 21. Jahrhundert. Ihre Fahrräder sind zu Flugfahrrädern geworden, und sie tragen ziemlich abgefahrene Titananzüge.
Zu dieser Episode haben die Kinder der 5a eine kurze Bildgeschichte in mindestens fünf Bildern gezeichnet.
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Lara Schiefner, Klasse 5a, Gymnasium Lemwerder
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Melissa Wachtendorf, Klasse 8b, Gymnasium Lemwerder
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... während der Sommerferien 2011
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Auf ihrer fiktiven Zeitreise durch Orte der Kunst- und Kulturgeschichte waren die Kinder der 5a zuletzt in der Mayastadt. Nun führt sie ein Gang durch eine der Mayapyramiden zu einem Fahrstuhl ganz aus Glas. Als sie aus dem Fahrstuhl aussteigen, haben sie wieder einen Zeitsprung gemacht: Sie sind in Metropolis im späten 21. Jahrhundert. Ihre Fahrräder sind zu Flugfahrrädern geworden, und sie tragen ziemlich abgefahrene Titananzüge.
Zu dieser Episode haben die Kinder der 5a eine kurze Bildgeschichte in mindestens fünf Bildern gezeichnet.
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Jan Ruks, Klasse 5a, Gymnasium Lemwerder
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